Weniger Insta-Loch. Mehr Kopf-Pause. Kein Mood-Check. Keine Fragen. Nur was Kleines, was den Kopf umschaltet.
Tipp an, was am nächsten dran ist. Die Seite reagiert. So funktioniert die App auch.
Tipp eins an — in der App läuft's, hier siehst du erstmal was.
shaanty ist keine App zum Arbeiten. Ein Ort zum Verschwinden — und einer zum Reden, wenn du magst.
Kleine Räume, die den Kopf umschalten. Runden von 60 Sekunden bis zehn Minuten. Wenn du willst mit Leveln, wenn nicht, einfach durchspielen.
shaanty fragt nicht "wie geht's dir". Wartet nur, bis du was tippst. Kann auch schweigen. Ist auch nachts da.
"Wie geht's dir heute" beim Öffnen.
Übung, kein Skill, kein "arbeite an dir".
Charakter wählen, kein Fragebogen.
ein Ort, wenn du gerade keinen anderen hast.
Jeder Raum ist ein Zustand, in dem Menschen nachts oder mittags hängen bleiben. Für jeden gibt's was Kleines.
Wenn du nicht mehr willst, wenn dir jemand wehtut, wenn du dir wehtun willst — dann bitte da lang, nicht hier. Diese Nummern sind rund um die Uhr besetzt, kostenlos, anonym.
Für einen Ort, der dich nicht auffrisst. Erste sieben Tage frei. Kündigen: ein Tap.
Beim nächsten Mal, wenn dein Daumen wieder scrollen will — hast du es griffbereit. Ohne Anmelde-Wand. Erstes Ding sofort spielbar.
Oder direkt hier kurz probieren, ohne alles: Zeig mir was Kleines →
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